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Warum darf Scheidentrockenheit kein Tabuthema sein? Der Liebe wegen.
Warum darf Scheidentrockenheit kein Tabuthema sein? Der Liebe wegen.

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Scheidentrockenheit.

Besonders in den Wechseljahren leiden viele Frauen unter verstärkter Trockenheit im Scheidenbereich.

Das Gleitvermögen der Scheide ist deutlich herabgesetzt und so kann es beim Intimverkehr zu Schmerzen und Verkrampfungen kommen. Dies führt häufig dazu, dass Frauen in den Wechseljahren die körperliche Nähe zum Partner meiden. Dazu braucht die Frau ein optimales Scheidenmilieu. Die Befeuchtung der Scheide kommt aus den Bartholin´schen und Skene´schen Drüsen am Scheideneingang.

Die natürliche Feuchtigkeit der Scheide variiert. Sie ist abhängig vom Zeitpunkt im Monatszyklus, Alter, Erregungszustand, Stress, von Krankheiten und anderen individuellen Gründen.

Scheidentrockenheit tritt vermehrt in den Wechseljahren auf. Jedoch können auch folgende Faktoren die Scheidenfeuchtigkeit stören oder zu einer trockenen Scheide führen:

  • > Stress und besondere Belastungen
  • > Operationen besonders im Genitalbereich
  • > Chemotherapie
  • > Medikamente (z. B. Therapeutika bei Kinderwunsch)
  • > Gewalterfahrungen
  • > sexuelle Unlust
  • > Stillzeit und die Zeit nach der Geburt
  • > andere Gründe

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