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delima – von PEKANA

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Hilft der Granatapfel in den Wechseljahren? Seit 3.000 Jahren.
Hilft der Granatapfel in den Wechseljahren? Seit 3.000 Jahren.

Inhalt:

Fragen und Antworten.

Sicher haben Sie Fragen zum Thema Granatapfel. Einige haben wir versucht Ihnen zu beantworten. Sollte Ihre nicht dabei sein, dann senden Sie uns diese bitte per E-Mail an info@pekana.com.

Was passiert, wenn man zu viel Granatapfel isst?
Die Menge an Granatäpfeln, die maximal täglich verzehrt werden, kann zu keiner Überdosierung führen.
Kann es zu Problemen durch die Phytoöstrogene kommen?
Phytoöstrogene können bei Frauen, die vor den Wechseljahren starke Regelblutungen haben, diese verstärken. Das liegt daran, dass in den Jahren vor den Wechseljahren häufig ohnehin ein Östrogen-Überschuss besteht, dafür das Progesteron zu wenig ist. Dieser Östrogen-Überschuss fördert unter Umständen die Monatsblutung. Ein Hormonspiegel gibt zuverlässig Auskunft über den derzeitigen Hormonstatus.
Wo wachsen Granatäpfel?
Der Granatapfelbaum (punica granatum) gedeiht in tropischen und subtropischen Gefilden. Die für die delima-Produkte verarbeiteten Granatäpfel stammen aus Kappadokien - Zentralanatolien in der Türkei.
Wie werden die Granatäpfel für die delima Produkte verarbeitet?
Die reifen Früchte werden schonend von Hand geerntet und die Samen anschließend kalt gepresst.
Unter welchen Bedinungen wachsen die für die delima Produkte eingesetzten Granatäpfel?
Die für die delima Produkte verarbeiteten Granatäpfel werden von Plantagen geerntet, die dem strengen Kontrollsystem der biologischen Landwirtschaft unterliegen.

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